Wächtersbach. Unter dem Motto „Frühjahrsputz bei Bello und Co.“ fand in der GLOBUS-Markthalle Wächtersbach eine besondere Spendenaktion zugunsten des Tierheims Gelnhausen statt.
Putz- und Desinfektionsmittel gehören zu den Dingen, die im Tierheim immer in großen Mengen benötigt, aber nur selten als Sachspende abgegeben werden. Deshalb veranstaltete die GLOBUS-Markthalle Wächtersbach bereits zum zweiten Mal eine Aktion, bei der die Kunden speziell zusammengestellte Tüten mit Reinigungsmitteln kaufen und anschließend in bereitgestellte Spendenkisten legen konnten.
Die Resonanz war überwältigend: Innerhalb einer Woche waren alle Tüten restlos ausverkauft! Das Tierheim durfte sich über mehr als 100 Taschen mit Desinfektions- und Allzweckreiniger, Putztüchern und Essigreiniger freuen.
Corinna Wink, Leiterin des Tierheims Gelnhausen, betont die große Bedeutung solcher Spenden:
„Sauberkeit ist für uns essenziell. Viele Tiere kommen krank oder verwahrlost zu uns und müssen erst einmal aufgepäppelt werden, ohne dass andere Tiere sich anstecken. Gründliche Reinigung ist hier unerlässlich, um alle gesund und fit zu halten. Krankheiten breiten sich schneller aus, als man denkt, und ein vorausschauendes Hygienemanagement ist in einer so großen Einrichtung absolut notwendig.”
Die Spendenbereitschaft der GLOBUS-Kunden aus Wächtersbach und Umgebung hat das gesamte Tierheim-Team tief beeindruckt. Zudem engagieren sich die Mitarbeiter der GLOBUS-Markthalle bereits seit mehreren Jahren für das Tierheim und organisieren regelmäßig Aktionen in enger Abstimmung mit dem Team vor Ort.
„Dank dieser wertvollen Unterstützung können wir gespartes Geld für andere wichtige Dinge einsetzen, die sonst schwerer umzusetzen wären. Das gesamte Tierheim-Team bedankt sich von Herzen bei den GLOBUS-Kunden für ihre großartige Hilfe!”, so Corinna Wink.
Das Tierheim Gelnhausen freut sich weiterhin über jede Form der Unterstützung – denn jeder Beitrag hilft, das Leben der Tiere ein Stück besser zu machen!
Wächtersbach. „Alle Verkäufer, die sich im Herbst angemeldet hatten und denen wir leider auf Grund der Hallensperrung absagen mussten, freuten sich besonders: Wir haben allen Verkäufern des abgesagten Herbstbasars wieder die Möglichkeit gegeben haben, ihre Nummer für den Frühjahrsbasar zu übernehmen. Vielen herzlichen Dank sagen wir unseren über 50 Helfer/innen, die mit viel Engagement und Spaß bei unserem vorsortierten Spielzeugbasar geholfen haben. Natürlich danken wir auch den vielen Einkäufern, die vor Ostern den über die Ortsgrenzen von Wächtersbach bekannten vorsortierten Spielzeugbasar besucht und unterstützt haben.“
Wieder waren alle Verkäufernummern vergeben und wir konnten 6.658 Artikel zur Auswahl anbieten. So wechselten Bücher, Spiele, Puzzles, Elektrospiele, Puppen, Schleichtiere, Lego, Playmobil, Fahrräder sowie noch einiges mehr den Besitzer. Bereits am Freitag werden die zu verkaufenden Artikel abgegeben und dann von den über 50 fleißigen Helfern, die aus Müttern, Vätern und Kindern aus Wächtersbach und Umgebung bestehen, sortiert. Gleich nach Beendigung des Basars am Samstag wurden alle Artikel zurücksortiert und der Verkäufer konnte bereits am gleichen Tag die nicht verkaufte Ware und den Verkaufserlös abholen. Ein herzlicher Dank geht an den Förderverein der Elisabeth-Curdts-Tagesstätte, der wie jedes Jahr für belegte Brötchen, leckeren Kuchen und Kaffee sorgten. „Mit dem Erlös des Basars unterstützen wir alle Einrichtungen in Wächtersbach, die mit Kindern arbeiten, bei der Anschaffung von Spiel- und Lernmaterialien oder Projekten, die Bewegung oder die Sinne fördern.“
Der nächste Basar findet am Samstag, 15. November, von 10 bis 13 Uhr statt. Weitere Infos finden Interessierte unter www.spielzeugbasar-waechtersbach.de
Hier finden Sie alle Unterlagen zur Anmeldung für den Herbstmarkt 2025:
Wächtersbach. Am Freitag, 7. März, begrüßte Erster Vorsitzender, Uwe Jung, die versammelten Mitglieder sowie Gäste des Musikzuges Wächtersbach zur 62. Jahreshauptversammlung für das Geschäftsjahr 2024. Besonders erwähnte er Dirigent Gereon Fuchs sowie Stadtverordnetenvorsteher Jan Volkmann und Magistratsmitglied Werner Jung als Vertreter der Stadt Wächtersbach. Bürgermeister Andreas Weiher musste sich für die diesjährige Jahreshauptversammlung leider krankheitsbedingt entschuldigen.
Uwe Jung berichtete zunächst von einer vom Hessischen Musikverband durchgeführten Umfrage über die Proben- und Mitgliedersituation in den 340 Mitgliedsvereinen. Ein Großteil der Vereine könne seinen Probenbetrieb gut aufrechterhalten, sei jedoch ohne Aushilfen nicht auftrittsfähig. Es sei zudem zunehmend schwieriger, Freiwillige für ehrenamtliche Aufgaben und die Vorstandsarbeit zu finden. Kernthema bliebe das Nachwuchsproblem: Viele Vereine berichten von sinkenden Zahlen im Nachwuchsbereich und auch die musikalische Ausbildung gestalte sich mangels geeigneter Ausbildender schwierig.
Das Nachwuchsproblem geht leider auch am MZW nicht vorüber. So bemüht sich auch der Musikzug gemeinsam mit der Musikschule Ballin unermüdlich um mehr Nachwuchs. Derzeit werden drei Jugendliche am Saxophon, zwei an der Klarinette, eine an der Querflöte und einer am Tenorhorn ausgebildet. Wer ein Musikinstrument lernen oder sich gerne mit seinem Instrument zu einer bestehenden Gruppe dazugesellen möchte, ist beim Musikzug Wächtersbach an der richtigen Stelle.
Der Musikzug Wächtersbach e.V. kann sich umso mehr stolz zeigen, dass dieser nicht zuletzt durch die vereinstreue Mitarbeit der 26 Musikerinnen und Musiker und durch die Arbeit des musikalischen Leiters, Gereon Fuchs, sein musikalisches Niveau weiter verbessern konnte. Uwe Jung dankt in diesem Zusammenhang allen Mitgliedern für ihren langjährigen Einsatz im Verein und auch allen Familien, die den Verein aktiv mit unterstützen, ebenso aber auch den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Wächtersbach sowie der Stadt selbst, die immer ein offenes Ohr für den Verein hat und stets hinter ihm steht. Uwe Jung betont: „Die Pflege der Musik ist die Aufgabe unseres Vereines, aber um die Musik, wie wir sie zurzeit machen, unseren Zuhörern darbieten zu können, bedarf es mehr als nur Willen zum Musizieren.“ Finanzmittel sind erforderlich, unter anderem für Dirigent, Ausbildung, Noten, Instrumente und Uniform. Dank gilt an dieser Stelle allen Unterstützerinnen und Unterstützern des MZW und jedem Besucher seiner Veranstaltungen, denn hierdurch wird die Arbeit des Vereins erst möglich.
Anschließend lässt Uwe Jung das Jahr 2024 noch einmal Revue passieren. Viele erfreuliche Ereignisse zeichneten das musikalische Jahr, unter anderem einige Konzerte im Schlossgarten und die musikalische Begleitung verschiedener Festivitäten – darunter die Messe Wächtersbach, das Bezirksmusikfest der befreundeten Original Kasseler Musikanten sowie verschiedene Jubiläen und Märkte. Das Jahreskonzert des MZW fand am 02. November 2024 im Schloss Wächtersbach statt.
Neben den Berichten der Kassierer und Kassenprüfer sowie der anschließenden einstimmigen Entlastung der Kassierer und des Gesamtvorstands wurden folgende Ehrungen durchgeführt: Für 25-jährige Mitgliedschaft Hans Kolb, Sarina Kolb, Lukas von Zukowski und Alexander Weiher, für 50-jährige Mitgliedschaft Erika Jung und Dittmar Lipp sowie für 60-jährige Mitgliedschaft Winfried Lehnhoff. Auch aktive Musikerinnen wurden in diesem Jahr wieder geehrt: Für 10-jährige aktive Mitgliedschaft Julia Wahn, für 20-Jährige aktive Mitgliedschaft Daniela Taubert sowie für 25-jährige aktive Mitgliedschaft Svenja Lohrey.
In seinem Ausblick auf die Aktivitäten im Jahr 2025 berichtet Uwe Jung zu den anstehenden Auftritten und Konzerten in Wächtersbach und im weiteren Umkreis. Die nächste Gelegenheit, den Musikzug zu erleben, ergibt sich schon am 1. Mai 2025 beim alljährlichen Tag im Musikgarten des Vereinsheims. Hierzu sind alle recht herzlich in den Musikgarten (Untermühle 5 in Wächtersbach) eingeladen. Auch helfende Hände sind immer willkommen. Das Konzert anlässlich des Schlossfestes in Wächtersbach wird ein weiteres besonderes Highlight. Musikalischer Höhepunkt des Jahres wird sicherlich das Jahreskonzert des MZW sein. Dieses findet am 15. November 2025 erneut im Ferdinand-Maximilian-Saal im Schloss statt. Merken Sie sich auch diesen Termin gerne schon vor!
Neudorf. Nachdem sich Neudorf mit einem hervorragenden 2. Platz beim Regionalentschied des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ im letzten Jahr für den Landesentscheid auf Hessenebene qualifiziert hat, steht nun der Termin der erneuten Bereisung fest.
Am 5. Juni zwischen 13.30 und 15.30 Uhr kommt die Landesjury und beurteilt, wieviel Zukunft Neudorf im Vergleich zu den anderen Qualifizierten hat.
Im Zuge dessen fand am vergangen Donnerstag das zweite Planungstreffen im Q auf dem Weidenhof statt.
Gut 20 Neudorferinnen und Neudorfer haben sich eingefunden, um die erneute Präsentation unseres Dorfes zu besprechen. Bis auf kleine Änderungen bleibt das Konzept aus dem letzten Jahr bestehen. Das war der Rat von zwei Jurymitgliedern aus 2024, die beim ersten Treffen Ende Januar dabei waren. Trotzdem gibt es noch ein wenig Arbeit bis zum Termin. Es sollen beispielsweise Fotokollagen von verschiedenen Attraktionen erstellt werden. Die Kollagen sollen dann auf dem Weidenhof aufgehängt werden, sodass die Jury sie in Ruhe beim gemeinsamen Ausklang betrachten kann.
Zu Gast beim Planungstreffen war auch Bürgermeister Andreas Weiher und er hatte Geld in Form eines Schreibens der Stadt Wächtersbach dabei. Bei der Prämierung im letzten Jahr beim Regionalsieger Niederrode, hatte Bürgermeister Weiher spontan 1.000,- Euro auf das Preisgeld in Höhe von 4.000,- Euro drauf gepackt. Diese noble Spende wurde auf das Konto des Vereins Treffpunkt e.V. überwiesen und steht nun zur Verfügung. Vereinsvorsitzende Petra Henkel und Ortsvorsteherin Simone Bienossek dankten im Namen der Neudorfer Dorfgemeinschaft. Es wurde auch schon gleich eine erste Idee für einen Verwendungszweck angeregt: Zu den bereits existierenden und bei den Neudorfern beliebten T-Shirts mit dem alten Rathaus und der Aufschrift „Mit Leib & Seele Neudorfer“, sollen auch noch Fleece-Westen mit dem gleichen Aufdruck erstellt werden. Die 1.000,- Euro könnten dann als Zuschuss genutzt werden, sodass interessierte Neudorfer die Westen zu einem günstigen Pauschalpreis erwerben können.
Auch in diesem Jahr soll es vor der Bereisung wieder eine Generalprobe geben. Hier soll geschaut werden, dass die neuen Änderungen auch immer noch in den zeitlichen Rahmen passen. Diese wird am Samstag, 17. Mai, um 14 Uhr stattfinden. Hier sollten möglichst alle für eine Station Verantwortlichen dabei sein. Für die Bereisung am Donnerstag, 5. Juni wünschen sich die Initiatoren wieder eine so überwältigende Beteiligung wie beim letzten Mal. Besonders die aktive Beteiligung und Präsens der vielen Familien mit Kindern war sicherlich auch ein Faktor, der Neudorf so gut hat abschneiden lassen beim Regionalentscheid.
(Text: Sabrina Lauster; Foto: Simone Bienossek)
Wächtersbach. Der Heimat- und Geschichtsverein Wächtersbach plant eine Ausstellung zu Max Fritz. Der Künstler lebte Ende der 50er bis Mitte der 60er Jahre in Wächtersbach bevor er nach Würzburg zog. Für die Ausstellung sucht der Verein noch Bilder des Künstlers. Max Fritz malte meist auf Sackleinen und viele christliche Themen, aber auch Städte wie München oder Würzburg. Der Verein würde sich freuen, wenn noch das eine oder andere Bild zur Verfügung gestellt werden könnte. Kontakt über mail:
Neudorf. Die Neudorfer Bürgerin Sabrina Lauster hatte sich schon lange über den vielen Müll geärgert, der überall in und um Neudorf am Straßenrand herumliegt. In der Neudorfer WhatsApp-Gruppe hatte sie ihrem Ärger mal so richtig Luft gemacht:
„Ich habe mir jetzt lange genug den ganzen Müll angeschaut, der bei uns an den Ortseinfahrten rechts und links der Straße liegt. Von alleine verschwindet er anscheinend nicht. Darum bin ich heute Abend mal bei uns am Grundstück entlang gelaufen Richtung Aufenau bis fast nach oben zur Brücke, bewaffnet mit einer alten Grillzange, Handschuhen und einem Eimer. Ich bin so weit gelaufen, bis der Eimer und beide Hände voll waren. Meine Highlights waren dieses Mal: eine Flecktarnhose, eine Flasche mit Haarfarbe für MÄNNER, eine neue, noch verpackte Vape, eine Plastiktüte mit gammeligen Kartoffeln... Und natürlich das Übliche, was man so kennt: Kippenschachteln, Kaffeebecher, Gutzpapierchen, Flachmänner etc.“
Doch bei dieser privaten Initiative hat Sabrina Lauster es nicht belassen und in der WhatsApp-Gruppe eine „konzertierte Aufräumaktion“ angeregt. Diese Idee bekam so viel Beifall, dass daraus die Aktion „Sauberes Neudorf“ geworden ist.
Am 15. März trafen sich die freiwilligen Helfer, darunter viele Kinder, um 14 Uhr am Dalles vor dem Alten Rathaus. Dort wurden Müllzangen, Müllsäcke und –bei Bedarf– Warnwesten verteilt. Dann begannen mehrere Gruppen in und um Neudorf mit der Arbeit.
Nach etwa zwei Stunden konnte Sabrina Lauster die Ergebnisse bilanzieren: Hier die gesammelten Werke: Sechs graue Müllsäcke, eine Felgenabdeckung, ein Computerbildschirm, fünf Kartuschen Lachgas, ein zerfallenes Dreirad, ein Leitpfosten und ein Bollerwagen voll Altglas (überwiegend Wodka-flaschen). Es war ein voller Erfolg!
„Danke, danke, danke an alle großen und kleinen Helfer! Ihr wart Spitze!“
Danach gab es in ihrem Hof ein gemütliches Beisammensein mit (gespendetem) Kuchen und Würstchen vom Grill.
Leider lassen sich die Achtlosen und die Rücksichtslosen auch von einem gerade gesäuberten Wegrand nicht davon abhalten, ihren Abfall in die Landschaft zu entsorgen.
Hierzu zwei Stellungnahmen genau einen Tag nach der Aufräumaktion:
„Viele fleißige Helfer waren gestern erfolgreich unterwegs. Sehr traurig, dass heute morgen auf dem Weg zum Schwimmbad schon wieder Papier vom Schokoriegel und eine Getränkedose von meinem Mann aufgesammelt werden musste. Denken die Verschmutzer, oh die lieben Neudorfer haben Platz für neuen Dreck gemacht?“
Petra Henkel (Neudorf)
„Der erste Kaffeebecher lag gestern Abend um sechs schon wieder auf dem Mittelstreifen am Ortseingang bei uns. Es ist ein Kampf gegen Windmühlen, das war klar. Aber jeder von den Kleinen, die gestern geholfen haben, wird vielleicht ein Multiplikator und gutes Beispiel für jemanden, der sein Guuzpapierchen wegwerfen will. Und das ist schon ein kleiner Schritt in die richtige Richtung“
Sabrina Lauster (Initiatorin der Aufräumaktion)
Aufenau. Der VDK Ortsverband Aufenau hatte zur Infoveranstaltung Mitte März eingeladen. Bergmann begrüßte die Anwesenden, ebenso den Stadtverordnetenvorsteher Jan Volkmann, den Ersten Stadtrat Günter Höhn und die Ortsvorsteherin Angelika Schaub. Begrüßt wurde auch Horst Schömer der im Rahmen dieser Veranstaltung als Fundraiser die Stiftung Bärenherz den Anwesenden näherbrachte. Nach den Grußworten der Politiker gab es Kaffee und Kuchen. Anschließend konnte Horst Schömer seinen Beitrag mit dem Zitat „Es ist alles nur geliehene Zeit“ beginnen.
Aus diesem Grund sammelt Herr Schömer seit 2002 für die Stiftung Bärenherz. Die Stiftung Bärenherz steht für Fürsorge in schweren Zeiten, sie unterstützen Familien mit Kindern, die unheilbar erkrankt sind und eine begrenzte Lebenserwartung haben. Bärenherz hat fünf Kinderhospize, eines davon ist in Wiesbaden.
Bei der Stiftung Bärenherz finden die Familien qualifizierte Pflege, liebevolle Betreuung, Unterstützung und Trost ab der Diagnose und über den Tod des Kindes hinaus. Gabi Dill hat viele selbst gehäckelte Mäuschen zum Verkauf angeboten, die Einnahme von 152,- Euro spendet sie Bärenherz. Beim Verkauf von Bärenherzen kamen noch einmal 131,- Euro dazu. Auch alle anderen Anwesenden spendeten spontan. So das am Ende Herr Schömer für die Stiftung nochmals 317,35 Euro mitnehmen konnte.
Herr Bergmann bedankte sich bei allen Helfern und den Anwesenden für die großzügige Spende zur Unterstützung für das Kinderhospiz in Wiesbaden.
Die neue GLOBUS Gastronomiekarte ermöglicht es Unternehmen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine gesunde und vollwertige Mahlzeit zu günstigen Preisen anzubieten.
Wächtersbach. Mit der GLOBUS Gastronomiekarte macht die GLOBUS Markthalle Wächtersbach ihr Restaurant zum regionalen Betriebsrestaurant und bietet Unternehmen im Umkreis neben der kostengünstigen Möglichkeit zur betrieblichen Verpflegung ein modernes Instrument zur Mitarbeiterbindung.
„Mit unserer neuen GLOBUS Gastronomiekarte schaffen wir für Unternehmen ein individuelles und flexibles Angebot, um Frühstück und Mittagessen für ihre Mitarbeiter zu bezuschussen und ihnen so die Möglichkeit zu bieten, sich während ihrer Arbeitszeit bzw. Pause gesund, frisch und vollwertig zu ernähren“, erläutert Rolf Käfer, Geschäftsleiter der GLOBUS Markthalle Wächtersbach.
Die Umsetzung ist dabei möglichst einfach, um bei den teilnehmenden Unternehmen organisatorischen Aufwand zu vermeiden. So legt ein Betrieb Höhe und Laufzeit des Zuschusses vertraglich mit der GLOBUS Markthalle Wächtersbach fest. Die Angestellten erhalten die GLOBUS Gastronomiekarte, die beim Bezahlvorgang gescannt wird und die Bezuschussung automatisch vom zu bezahlenden Betrag abzieht. Somit profitieren die Mitarbeiter von einem zusätzlichen Benefit ihres Arbeitgebers.
Bei vielen Unternehmen wächst das Bewusstsein dafür, dass eine gute Verpflegungsmöglichkeit ein attraktiver Aspekt im Bereich der Mitarbeiterbindung ist. Denn viele Mitarbeiter wünschen sich in ihren Pausen eine gesunde und vollwertige Mahlzeit, deren Zubereitung oder Beschaffung nicht zu viel Zeit beansprucht. Eine Vielzahl insbesondere kleiner und mittelständischer Unternehmen verzichtet jedoch aufgrund hoher finanzieller Investitionen und laufender Kosten auf betriebliche Verpflegungsmöglichkeiten. Mit der Einführung der GLOBUS Gastronomiekarte in den 58 Restaurants der GLOBUS Markthallen bietet der Lebensmitteleinzelhändler gerade diesen Firmen eine einfache, günstige und vor allem regionale Option, eine frische und ausgewogene Ernährung zu ermöglichen.
Über die GLOBUS Markthallen
Die GLOBUS Markthallen in Deutschland sind Teil der familiengeführten GLOBUS Gruppe mit Sitz im saarländischen St. Wendel. Gegründet 1828 zeichnen sie sich aus durch das im deutschen Lebensmittelhandel einzigartige Konzept des produzierenden Händlers: Als Unternehmer vor Ort gestalten die deutschlandweit etwa 20.000 GLOBUS Mitarbeiter ihre Markthalle ganz nach den Wünschen und Vorlieben der jeweiligen Region. Das Herzstück bildet die hauseigene handwerkliche Herstellung in Fachmetzgerei, Meisterbäckerei und im GLOBUS Restaurant, ergänzt durch Frischetheken für Sushi, Käse und Fisch sowie Salat- und Antipastibars. Zwischen 50.000 und 100.000 Artikel aus den Bereichen Lebensmittel und Gebrauchswaren umfasst das breite und tiefe Sortiment, eine Vielzahl der Produkte stammt aus regionaler und lokaler Herstellung. Fachberatung und eine besondere Kundenzugewandtheit, Services und Veranstaltungen runden das Angebot am jeweiligen Standort ab. GLOBUS wird von Verbrauchern hochgeschätzt: In insgesamt 45 von 49 Kategorien im Bereich SB-Warenhäuser/Großfläche belegten die GLOBUS Markthallen beim diesjährigen Kundenmonitor, Deutschlands wichtigste jährliche Verbraucherstudie, den ersten Platz, darunter als Branchenbester mit der Bestnote 1,87 in der Hauptkategorie „Globalzufriedenheit“.
Bildnachweis: GLOBUS Markthallen

