Leisenwald. Am vergangenen Samstag stand für die Familien des Kindergartens Gänseblümchen Leisenwald ein gemeinsamer Ausflug auf dem Programm: Gemeinsam ging es in den Erlebnispark Steinau. Auch wenn der Morgen die Gruppe zunächst mit Regen begrüßte, tat das der guten Stimmung keinen Abbruch. Im Laufe des Tages zeigte sich dann immer mehr die Sonne und die Familien konnten den Freizeitpark mit seinen vielen Attraktionen gemeinsam genießen. Es wurde gespielt, gelacht, entdeckt und viel Zeit miteinander verbracht.
Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt. Der Förderverein des Kindergartens Gänseblümchen übernahm den Eintritt für alle Kinder sowie Würstchen und Getränke für alle Teilnehmer. Die teilnehmenden Familien steuerten mit viel Engagement leckere Salate und weitere Beilagen bei. So entstand ein tolles gemeinsames Essen, zu dem jeder etwas beitragen konnte.
„Vielen herzlichen Dank an alle, die diesen Tag mitgestaltet und zu etwas Besonderem gemacht haben! Es ist schön zu sehen, was entstehen kann, wenn Kindergarten, Förderverein, Eltern und Kinder gemeinsam an einem Strang ziehen.
Wir freuen uns schon auf die nächsten gemeinsamen Aktionen und sind dankbar für diese schöne Gemeinschaft!“
Wächtersbach. Die Kleiderkammer/Soziallädchen in der Wächtersbacher Bahnhofstraße teilt mit, das ab sofort keine Sommerbekleidung oder Schuhe mehr angenommen werden können. Die Lagerkapazitäten sind erschöpft und es ist nicht möglich Bekleidung bis zum nächsten Jahr einzulagern.
Es werden Winterkleidung und Schuhe angenommen. Auch die Abgabe von Haushaltgegenständen wie Bettwäsche, Handtücher, Geschirr, Töpfen etc. ist weiterhin möglich. Die Abgabe ist montags zwischen 17.15 und 18 Uhr. Für Rückfragen steht das Gemeindebüro der evangelischen Kirchengemeinde unter Tel.: 06053-707780 oder per E-Mail:
„Wie oft darf ich in Notwehr nachladen?“
Bad Orb. Der Bühnenaufbau für Stephan Bauer ist schnell gemacht: Einen Stuhl braucht er, das Mikrofon nimmt er in die Hand. Dass im Hintergrund blaue und rote Lichter den Bühnenhimmel des Musikpavillons im Kurpark beleuchten, von Techniker Markus Leis sorgfältig ausgerichtet: Schön anzuschauen, wenn auch nicht zwingend erforderlich. Erforderlich ist bei dem Comedian nur eins: Seine Stimme, vielen bekannt aus dem HR1-Podcast „Bauer versteht Frau“. Dort heißt es über ihn: „Stephan Bauer ist Fachmann und Fachfrau in einer Person.“ Dass da etwas dran ist, können die Gäste der Abendveranstaltung am zurückliegenden Freitag, zu der die Bad Orb Kur GmbH eingeladen hat, bestätigen: Fast zweieinhalb Stunden erfahren sie im Open-Air-Programm „Am Ende der Nerven... und noch so viel Ehe übrig“, das mit dem Konzept „Lachen statt Trennung“ wirbt, allerlei Wissenswertes über die Herausforderungen der Ehe – und einige Dinge, die sie nie wissen wollten.
„Wer ist verheiratet?“ „Wer ist glücklich verheiratet?“ „Wer meldet sich nur, weil der Partner daneben sitzt?“ Stephan Bauer braucht nicht lange, um die ersten Lacher zu kassieren. In Ripped Jeans, weißem Hemd und ebensolchen Sneakers schlendert er über die Bühne, sucht den Blick- und später auch den Gesprächskontakt mit dem Publikum. Schlag auf Schlag geht es voran mit den Späßen, fast zweieinhalb Stunden wird ein Feuerwerk abgeschossen aus Pointen, die den Ehe-Alltag im Allgemeinen und die Zweisamkeit im Besonderen auf die Schippe nehmen. Das erklärte Ziel: Im Rahmen des abendlichen Experiments herauszufinden, „wie eine Ehe langfristig funktionieren“ könnte. Denn auch eine Trennung biete Tücken: „Man nimmt sich selbst ja immer mit.“
Und hat dann im Fall von Bauer einen Hypochonder bei sich, der sich die Diagnose „Chronische Streptokokken-Entzündung beidseitig“ aus der Apotheken-Umschau holt, vergangene Woche Ebola hatte und sich wundert: „Letzten Sommer habe ich drei Reise-Tabletten genommen. Danach war ich immer noch zu Hause.“ Gleichwohl sagt er: „Ich finde mich ganz okay.“ Der in Stade geborene 57jährige strahlt ins Publikum. Ja, sicher sei „das Zusammenleben mit mir im Alltag bisweilen eine Herausforderung“. Etwa, wenn er den leeren Joghurtbecher im Kühlschrank deponiere. „Aber bewusst, weil der Gelbe Sack voll war.“ Im Gegensatz zu anderen Männern stehe er jedoch zu seinem Unvermögen, das sich in vielfältiger Weise manifestiert: Roher Schinken auf dem Cerankochfeld wird natürlich zu Serrano-Schinken. Seine Frau braucht Entlastung? „Okay, dann wasche ich meine Wäsche ab heute selbst.“ Zusammengefasst: „Ich kann schon nachvollziehen, dass meine Frau mit mir ins Strudeln kommt.“ Er hoffe inständig, dass sie bei ihm bleibe. Trotz aller Unterschiedlichkeit, denn „meine Frau hat einen Schrittzähler. Ich habe einen Bewegungsmelder“. Klar sei: „Ich lerne doch niemanden mehr kennen“, und für diejenigen, die sich per Social Media an ihn gewandt hätten, hätte er einen guten Tipp: „Ich fände es unheimlich erregend, wenn Du einfach nur in der Ecke sitzt und im Duden blätterst.“
Dass die Wirtschaft nicht mehr laufe, die Infrastruktur marode sei – kurz: Deutschland als Land nicht mehr so attraktiv sei, könne schon an Kleinigkeiten deutlich gemacht werden: „In Deutschland gibt es Buchstabensuppe. Österreich hat den Wörtersee.“ Und hinsichtlich der Bildung im Lande könne seine Frau, von der er auf der Bühne sagt, sie sei Grundschullehrerin, einiges an Anekdoten beitragen. Etwa den Dialog in der Schule, in dem sie einer Mutter mitteilte, ihre Tochter könne weder addieren noch subtrahieren.
Die Antwort: „Latein ist doch egal, Hauptsache das Kind kann rechnen...“ Dass die leidige Bürokratie in dem Programm nicht fehlen darf: Keine Überraschung. Da fragt sich der Kabarettist, der durch Auftritte etwa bei Ottis Schlachthof, in den Mitternachtsspitzen und in 7 Tage – 7 Köpfe bekannt wurde, „welche Drogen der Ingenieur wohl genommen hat“, der sich das Wort „Pfandwarenrückgabesystem“ ausgedacht hat. Zugleich muss er einräumen, ewig nicht gewusst zu haben, dass „Hanuta“ die Abkürzung für „Haselnusstafel“ ist. Was ihn wiederum auf den Gedanken bringt, dass es auf den „Kanaren keine Kanarienvögel gibt. Das ist wie mit den Jungferninseln“.
Nicht erst damit ist das weite Feld der Scherze eröffnet, die sich um das Thema Sexualleben drehen: Da geht es um die „Wolfsstellung: Hinsetzen und Heulen“. Um „so animalische Sachen wie sich reibende Wildsau an deutscher Eiche“. Die Penislänge muss für Scherze herhalten, auf die bezogen laut Bauer 16 Prozent der Männer glauben, „mit dem Lineal stimmt was nicht“. Er selbst findet Viagra eine tolle Sache – nur hilft das „bei einer experimentierfreudigen Frau wie meiner nicht weiter“: Wenn Spiegel und Filmkamera zum Einsatz kommen, ist das Ergebnis nicht zwingend erotisch: „Haben Sie sich schon mal dabei zugesehen? Da schämen Sie sich zu Tode!“ Zugleich taucht die Frage auf, ob beim Vibratorentest „befriedigend besser ist als gut“. Und um nicht nur von sich selbst zu sprechen, wird auch das männliche Publikum nach Persönlichem gefragt: „Es gibt die Ebene des nicht-mehr-Wollens. Es gibt aber auch noch die Ebene des nicht-mehr-Könnens. Darf ich mal fragen....“ Antworten sind hier Fehlanzeige, aber an anderer Stelle ist das gesamte Publikum sofort dabei: Als Bauer von seinen Großeltern spricht, die „vor fünfzig Jahren zusammen im Wohnzimmer saßen“, und zwar nur mit einem Fernsehgerät. „Kein Handy, kein I-Pad.“ Aber dafür Werbung, die nahezu alle Gäste des Abends im Chor bis heute ergänzen können: Das „famose Zartgemüse aus der Dose“ wird da in Erinnerung gerufen, und der Grund, warum „Waschmaschinen länger leben“.
Wenn auch die Frage offen bleibt, „wie oft darf ich in Notwehr nachladen?“ - für den Heimweg gibt es versöhnliche Worte des Kabarettisten: „Gehen Sie nach Hause, bringen Sie Ihre Ehe wieder in Ordnung“, wie er rät. Die gelöste Stimmung, zu der er unter viel Beifall und Gelächter ein gerüttelt Maß beigetragen hat, mag dazu ihr Scherflein beitragen.
Und wer nicht genug von den Späßen bekommen kann, hat bald schon wieder Gelegenheit in Bad Orb: Bauer kommt am Freitag, 18. Dezember 2026, um 20 Uhr erneut in die Kurstadt mit seinem Programm: »Weihnachten fällt aus! Josef gesteht alles!«
Gelnhausen. Das DRK Kinzigtal stellt seine Führungsstruktur neu auf: Zum 1. September übernehmen Fabian Gastine und Sabine Sitter gleichberechtigt die Geschäftsführung des Kreisverbandes. Mit der neuen personellen Besetzung der Geschäftsführung stärkt der Verband seine Führungsstruktur und bündelt gezielt unterschiedliche fachliche Kompetenzen und Führungserfahrungen, um den wachsenden Anforderungen im Gesundheits- und Sozialwesen nachhaltig zu begegnen.
Mit Fabian Gastine übernimmt eine im Verband bestens vernetzte Führungskraft Verantwortung in der Geschäftsführung. Seit Februar 2021 ist er beim DRK Kinzigtal (zu der Zeit noch DRK Gelnhausen-Schlüchtern) tätig. Als Leiter des Rettungsdienstes verantwortet er einen der größten Leistungsbereiche des Kreisverbandes. Als Mitglied des Vorstandes kennt er die Strukturen, Aufgaben und Herausforderungen des Kreisverbandes aus langjähriger Verantwortung. In den vergangenen Jahren hat er die Weiterentwicklung des Rettungsdienstes maßgeblich begleitet und wichtige organisatorische Prozesse mitgestaltet.
Mit Sabine Sitter gewinnt das DRK Kinzigtal eine erfahrene Führungspersönlichkeit mit umfassender Expertise im Gesundheits- und Sozialwesen. Die Diplom-Sozialpädagogin (FH) mit einem Master of Arts in Klinischer Sozialarbeit war in verschiedenen Leitungsfunktionen tätig und verantwortete unter anderem den Sozialpädagogischen Dienst eines Krankenhauses. Als Landrätin des Landkreises Main-Spessart trug sie bis Frühjahr 2026 Verantwortung für die strategische Entwicklung und Steuerung dieser Region. Durch ihr langjähriges Engagement im Bayerischen Roten Kreuz sind ihr zudem die Strukturen, Werte und Arbeitsweisen der Rotkreuzgemeinschaft bestens vertraut. Mit ihrem Amtsantritt am 1. September übernimmt sie zudem den Vorsitz des Vorstandes. „Mit der neuen Besetzung der Geschäftsführung entwickeln wir die Führungsstruktur unseres Verbandes konsequent weiter“, erklärt Christof Hoffmann, Präsident des DRK Kinzigtal e.V. „Fabian Gastine und Sabine Sitter bringen unterschiedliche Erfahrungen und Kompetenzen ein, die sich für die vielfältigen Aufgaben des DRK Kinzigtal sinnvoll ergänzen. Die künftige Zusammenarbeit auf Augenhöhe schafft gute Voraussetzungen, um den Verband zukunftsorientiert weiterzuentwickeln und den wachsenden Anforderungen im Gesundheits- und Sozialwesen auch künftig gerecht zu werden.“
Mit seinen Angeboten im Rettungsdienst, der ambulanten Pflege, dem Hausnotruf, der Aus- und Weiterbildung Erste Hilfe, der Rettungsdienstschule sowie zahlreichen weiteren sozialen Dienstleistungen und dem Ehrenamt engagiert sich das DRK Kinzigtal täglich für die Menschen in der Region. Die neue Geschäftsführung wird die strategische Weiterentwicklung des Verbandes gemeinsam gestalten. Das DRK Kinzigtal steht dabei vor wichtigen Aufgaben. Dazu zählen unter anderem die Sicherung einer leistungsfähigen Notfallversorgung, die kontinuierliche Weiter-entwicklung sozialer Angebote, die Gewinnung von ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitenden sowie die nachhaltige Ausrichtung des Verbandes.
Wächtersbach. In diesem Jahr ermöglichte das Soziallädchen in der Bahnhofstraße einigen Kindern die Teilnahme am Schwimmkurs im Wächtersbacher Freibad.
Unter der Leitung von Bernd Gabrys vom DLRG und der tatkräftigen Unterstützung von Ute Pierz lernten die Kinder schwimmen und hatten viel Spaß beim Tauchen, springen vom Einmeterbrett und den Übungen. Nach 15 Tagen Kurs gab es dann zweimal Seepferdchen und zweimal das Schwimmabzeichen in Bronze. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Kleiderkammer freuen sich mit den Kindern und die Freude war groß als alle ihre Abzeichen erhielten.
Wächtersbach. In den warmen Sommertagen sehnen sich viele Menschen nach einer Abkühlung oder etwas süß schmeckendem. Während die einen das Schwimmbad bevorzugen, nehmen andere gerne eine Süßspeise in Form eines Eises zu sich. Die bei vielen Menschen begehrten Eisdielen bieten ihren Gästen eine willkommende Möglichkeit, um sich an einer der vielen wohlschmeckenden Eissorten zu erlaben.
Doch nicht alle Menschen können sich ein süßes und wohlschmeckendes Eis in einer Eisdiele leisten. Insbesondere Eltern, die über ein geringes Budget verfügen, sehen sich oftmals nicht in der Lage, ihrem Kind eine solche Freude zu bereiten.
Wie schön, wenn es soziale Organisationen gibt, die sich den süßen Bedürfnissen der Kinder annehmen. Erneut stellte der Ortsverein der AWO Wächtersbach unter Beweis, dass er ein Herz für Kinder hat, indem er diesen, wie schon im Vorjahr, ein Eis spendierte. 94 Eisbällchen wurden von der Eisdiele Pillot in Wächtersbach an die Kinder verteilt, die sie mit großer Freude zu sich nahmen. „Da haben Sie wieder eine gute Tat vollbracht“, äußerste sich der Besitzer der Wächtersbacher Eisdiele lobend gegenüber Norbert Döppenschmitt, dem 1.Vorsitzenden der AWO.
Da die Eisspende bei den Kindern großen Anklang fand, plant die AWO Wächtersbach, auch im kommenden Jahr wieder Eis an Kinder aus finanzschwachen Familien zu spenden, denen diese Gaumenfreude ansonsten verwehrt bleiben würde.
Wächtersbach. Ab September gelten in der Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt Wächtersbach mit Herz-Jesu Brachttal neue Gottesdienstzeiten. Diese Anpassung erfolgt im Hinblick auf die zukünftige Großpfarrei ab 1. Januar 2027 und dient vorerst zur Erprobung. „Bitte beachten Sie die geänderten Gottesdienstzeiten.“
Wächtersbach. Der TVW sucht ab den Herbstferien eine ÜL-Nachfolge für die Damengymnastik-Gruppe mit dem Motto „Fit forever“. Wer möchte diese Gruppe mit Spaß leiten? Egal ob Kraft- oder Herz-Kreislauf-Training, Koordinations- oder Beweglichkeitsschulung - die Ladies freuen sich über jedes abwechslungsreiche Bewegungsworkout montags, von 20 bis 21 Uhr.
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Wächersbach. Die Jahreshauptversammlung begann mit einem Geburtstagsständchen für Peter Blaumeiser, der am Vortag seinen 85. Geburtstag feierte.
Daran schloss sich der Bericht der Sprecherin, Marianne Schneider, an. Sie berichtete unter anderem vom Besuch der Seniorenadventsfeier, von der Mitgestaltung eines Gottesdienstes in der kath. Kirche Birstein, von der Einladung zu einem gesanglichen Nachmittag in Wüstwillenroth beim dortigen Gesangverein, der zu einem Gegenbesuch im November nach Wächtersbach kommt. Beim Schlossfest im Juli wurde zusammen mit der AWO Wächtersbach Kaffee und Kuchen verkauft.
Die Kassiererin, Edeltraud Leis, berichtete über die finanzielle Lage und die Entwicklung des Vereins. Die Kassenprüfer, Hilde Kucka und Peter Blaumeiser, bescheinigten die vorbildliche Kassenführung. Daraufhin wurde der Vorstand entlastet. Daran schloss sich die Wahl des Vorstandsteams an, bei der das bisherige Team in ihren Ämtern bestätigt wurde. Das sind: Sprecherin: Marianne Schneider, Vertreterin: Rosi Weigelt, Kassiererin: Edeltraud Leis, Schriftführerin: Christa Schneider, Beisitzer: Gisela Röder, Hilde Kucka, Brita Brugger
sowie Kassenprüfer: Hilde Kucka und Peter Blaumeiser.
Die Sprecherin bedankte sich im Namen des Vorstandsteams bei allen Anwesenden für ihr Kommen und das Vertrauen. Der Frauenchor trifft sich regelmäßig montags um 18 Uhr in der Alten Schule und würde sich über den Besuch neuer Sängerinnen sehr freuen.
Wächtersbach. Die Feuerwehr Wächtersbach freut sich über die Unterstützung der Firma sfm medical devices GmbH. Das Unternehmen hat die Anschaffung einer neuen Wärmebildkamera des Typs Seek FirePRO 300 mit einer Spende in Höhe von 1.500,- Euro unterstützt.
Im Rahmen der Spendenübergabe bedankte sich Wehrführer Martin Koch bei Patrick Schmidt, der die Spende stellvertretend für die Firma sfm medical devices GmbH überreichte. Als in der Region verwurzeltes Unternehmen sieht sfm die Unterstützung gemeinnütziger Einrichtungen als wichtigen Beitrag zur Stärkung der lokalen Gemeinschaft. Mit der Spende möchte das Unternehmen dazu beitragen, dass der Feuerwehr moderne und leistungsfähige Einsatzmittel für ihre wichtige Arbeit zur Verfügung stehen.
Die Seek FirePRO 300 ist ein modernes Einsatzmittel, das die Arbeit der Feuerwehr bei zahlreichen Einsatzlagen unterstützt. Insbesondere bei Bränden ermöglicht die Wärmebildkamera das Erkennen von Wärmequellen auch bei starker Rauchentwicklung oder Dunkelheit. Dadurch können vermisste Personen schneller lokalisiert, versteckte Brandherde erkannt und Glutnester nach einem Brand zuverlässig kontrolliert werden.
Darüber hinaus kommt die Wärmebildkamera auch bei technischen Hilfeleistungen sowie zur Kontrolle von Gebäuden und Anlagen nach Bränden zum Einsatz. Sie trägt dazu bei, Gefahren frühzeitig zu erkennen und Einsätze effizienter und sicherer durchzuführen.
Die Feuerwehr Wächtersbach bedankt sich herzlich bei der sfm medical devices GmbH für die großzügige Unterstützung. Spenden wie diese leisten einen wichtigen Beitrag zur modernen Ausstattung der Feuerwehr und kommen damit unmittelbar der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Wächtersbach zugute.