Wächtersbach. Die Arbeiterwohlfahrt Wächtersbach teilt mit, dass die nächste und zugleich in diesem Jahr letzte Annahme von Hilfsgütern für die Menschen in der Ukraine am Freitag, 6. November, in der Zeit von 12 bis 14 Uhr, erfolgt. Abgabeort ist der Vereinsraum der AWO Wächtersbach in der Châtilloner Straße 83, Wächtersbach.
Folgende Hilfsgüter werden entgegengenommen: Müsli-Riegel, Konserven, Nudeln, Reis, Babynahrung, Hartwürste, Wurst in Dosen, Tees, schnell löslicher Kaffee, Tierfutter, Zahnpasta, Zahnbürsten, Feuchttücher, Shampoo, Duschgel, Seife, Deodorants, Tempo-Taschentücher, Pampers für Kinder und Erwachsene, Ibuprofen, Paracetamol, Heftpflaster, Bettwäsche, Socken, Arbeitshandschuhe, Handschuhe, ISO-Matten, Wolldecken, Winterbekleidung, Kochgeschirr, Campingkocher, Generatoren und Spielsachen aus Plastik, Werkzeugsets.
Für Rückfragen steht der Erste Vorsitzende der AWO Wächtersbach, Norbert Döppenschmitt, unter der Tel.: 0172-3071455, gerne zur Verfügung.
Die Arbeiterwohlfahrt Wächtersbach bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern für die großzügigen Sach- und Geldspenden zu Gunsten von in akuter Not befindlichen Menschen. Diese Hilfe erstreckt sich nicht nur auf den Sach- und finanziellen Bereich, sondern sie spendet auch moralische Hilfe für diese Menschen und trägt dazu bei, nicht aufzugeben und den Glauben an ein erfolgreiches Ende des Krieges beizubehalten. „Ein großes Lob und Dankeschön möchte ich in diesem Zusammenhang an die fleißigen Hände, die die humanitäre Hilfeleistung der AWO Wächtersbach, die sie seit dem 24. Feburar 2022, also bereits eine Woche nach Kriegsbeginn, aufnahm, in vorbildlicher Art und Weise unterstützen, richten. Ihnen gebührt meine Anerkennung und uneingeschränkte Wertschätzung“, äußert sich der Erste Vorsitzende der AWO Wächtersbach, Norbert Döppenschmitt, anerkennend. Die AWO Wächtersbach zähle somit zu den wenigen Vereinen und Institutionen, die sich über einen solch langen Zeitraum von nahezu fünf Jahren für Menschen in großer Not und Lebensangst einsetzt und damit erneut beweist, dass ihr die Unterstützung von bedürftigen Menschen am Herzen liegt.
Wächtersbach. Der Musikzug Wächtersbach e.V. lädt für den Samstag, 7. November, wieder zu seinem Jahreskonzert in den Ferdinand-Maximilian-Saal im Wächtersbacher Schloss ein. Den Auftakt gestalten die jungen Holzbläser – der Nachwuchs des MZW – um 19 Uhr. Unter dem Motto „Melodien ohne Grenzen – eine musikalische Reise“ nimmt das Stammorchestern des Musikzugs sein Publikum mit auf die spannenden Missionen des James Bond, auf eine Reise in den Wilden Westen, spielt heitere portugiesische Melodien und vieles mehr. Es wird bereits fleißig geprobt und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Die Musikerinnen und Musiker freuen sich auf einen klangvollen Abend mit ihrem Publikum. Einlass ist ab 18 Uhr, der Eintritt ist frei! Aufgrund der begrenzten Platzzahl bittet Vorsitzender Uwe Jung um Platzreservierung unter Tel.: 06053-4495.
Wächtersbach. Der Heimat- und Geschichtsverein öffnet das Heimatmuseum am Marktplatz am Sonntag, 18. Oktober, von 11 bis 17 Uhr. Das Museum zeigt unter anderem Dokumente zur Stadtgeschichte, Exponate zur regionalen Erdgeschichte und zur Waechtersbacher Keramik. Jahrhundertealte landwirtschaftliche und haushalts-technische Geräte sowie die Werkstätten eines Schusters und eines Wagners, beide aus der Altstadt, geben einen guten Einblick in die Vergangenheit des ländlichen Lebens in einer kleinen Stadt.
Neu gestaltet ist eine Vitrine, die unter anderem die Wächtersbacher Partnergemeinden Châtillon, Vonnas und Baneins sowie Bobbio Pelice präsentiert.
Als Sonderausstellung wurden Werke des Graphikers, Schriftgestalters und Malers Max Fritz zusammengestellt, der von 1956 bis 1963 in Wächtersbach lebte und arbeitete. Die Wandbehänge aus Sackleinen oder Rohleinen haben meist sakrale Themen, teils mit Wortbildern als Schriftfries.
An diesem Tag findet auch wieder die bekannte Altstadtführung mit dem „mittelalterlichen Wächter“ Tom Eckert statt. Treffpunkt ist um 14 Uhr vor dem Heimatmuseum. Während des etwa 1,5 - stündigen Rundgangs erfahren die Teilnehmer interessante und kuriose Details zur Altstadt und zu Gewohnheiten der vergangenen Zeit. Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben, eine kleine Spende wird aber gerne entgegengenommen.
VdK lädt Mitglieder und Freunde ein:
Wächtersbach. Am Samstag, 28. November, findet die Fahrt zum Weihnachtsmarkt in Schlitz für VdK-Mitglieder und Freunde statt.
Wenn am Ende des Jahres die Uhren endlich etwas langsamer gehen, beginnt die schönste Zeit für gemeinsame Erlebnisse. Dann trifft man sich gerne mit Freunden auf einen Glühwein – und der Weihnachtsmarkt in Schlitz ist wirklich etwas Besonderes: Riesige rote Bahnen aus Fahnenstoff verwandeln den mächtigen Bergfried in die „Größte Weihnachtskerze der Welt“. Kein Wunder, wenn sich manch eine Besucherin oder manch ein Besucher auf dem adventlich geschmückten Marktplatz darunter fast vorkommt wie ein kleiner Weihnachtswichtel.
Die Kosten für den Transport zum Weihnachtsmarkt betragen 30,- Euro, inkl. einer kleinen Überraschung. Die Kosten fürs Essen und Trinken auf dem Weihnachtsmarkt sind selbst zu bestreiten.
Die Abfahrt ist gegen 13 Uhr geplant - die genauen Abfahrtszeiten und Orte werden nach der Anmeldung bekannt gegeben. Die Rückfahrt in Schlitz ist um 19.30 Uhr.
Eine Anmeldung ist bis zum 15. Oktober erforderlich bei Monika Loos E-Mail:
Wächtersbach. Die HoneyCrew wird 30 Jahre alt. Wo ist nur die Zeit geblieben? Die Jugendlichen, die vor 30 Jahren die HoneyCrew mitbegründet haben, stehen inzwischen in der Mitte ihres Lebens. Einige der jetzigen Honeys waren damals noch gar nicht geboren. Trotz dieser vielen Jahre fühlt sich immer noch alles so neu, so frisch, so voller Leben an.
In dieser Zeit haben rund 150 junge Menschen kürzer oder länger mitgesungen und mitgespielt, manche deutlich über zehn Jahre lang. „Insgesamt haben wir knapp 200 Lieder einstudiert. Wir haben Durststrecken überwunden und Corona überlebt.“ Einige, die weggezogen waren, kamen zurück und singen wieder mit. Manche Ehemalige schauen immer mal wieder zu einer Probe vorbei, kommen zum Probenwochenende oder einem Konzert und freuen sich am Singen und am Miteinander.
„Wir haben viele Gründe dankbar zu sein und zu feiern! Wir tun dies mit einem Konzert am 17. Oktober um 19 Uhr, in der evangelischen Kirche Wächtersbach. Während des Konzertes gibt es eine Pause. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über Spenden.“
